Seit 1999 bin ich im Gesundheits- und Sozial Bereich beruflich tätig. Mein Schwerpunkt lag hierbei im sozialpsychiatrischen Kontext und verlagerte sich in den letzten Jahren auf die Tätigkeit mit Frauen, Familien und Kindern.
Seit 2015 bin ich ausschließlich im psychotherapeutischen Bereich im Einzel-, als auch im Gruppensetting tätig.
Gemeinsam mit meinem Mann und unseren beiden Kindern lebe ich im nördlichen Flachgau.
Ausbildung
- Psychotherapeutin - Fachspezifikum Psychodrama mit Studienabschluss Psychotherapiewissenschaft (Psychodrama) an der Universität Krems
- Studium der Erziehungswissenschaften an der Universität Wien (1. Abschnitt)
- Psychotherapeutisches Propädeutikum an der Leopold Franzens Universität Innsbruck
- BÖE-Ausbildung "Pädagogik des Anderen Umgangs"
- Sozialarbeiterin -Ausbildung zur diplomierten Sozialarbeiterin an der Akademie für Sozialarbeit Innsbruck
- Elementarpädagogin - Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik (Bakip/Bafep) Salzburg
Beruflicher Hintergrund
- Psychotherapeutin in freier Praxis
- psychotherapeutische Tätigkeit im aufsuchenden therapeutischen Familiensetting
- Psychotherapeutin im psychiatrischen Rehabiliationszentrum Oberndorf
- Psychotherapeutin (i.A.u.S) "Verein Jojo"- Schwerpunkt Mutter-Kind-Interaktionen
- Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision im Frauengesundheitszentrum FEM Süd
- Co-Leitung der Psychodramajahresgruppe "Über den Tellerrand"
- Sozialarbeiterin im ambulanten psychiatrischen Reha- Zentrum für seelische Gesundheit (BBRZ Med)
- Schuldnerberatung Wien
- pädagogische Mitarbeiterin im Verein "Regenbogen"- elternverwaltete Kindergruppe
- Sozialarbeiterin im psychiatrischen Betreuungskontext eines sozialökonomischen Betriebes der pro mente Wien
- soziotherapeutische Mitarbeiterin im therapeutischen Wohnheim der pro mente Tirol
- Praktika während der Ausbildung zur Sozialarbeiterin: Landeskinderheim Axams, Psychosozialer Pflegedienst Tirol, Psychiatrie Innsbruck, Bahnhofssozialdienst der Caritas
Publikationen:
Eisenmann, A (2025). Eine Begegnung mit Schamgefühlen in psychotherapeutischen Prozessen. Schamgefühle als Wegweiser für die psychodramatherapeutische Beziehungs- und Rollengestaltung. in Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie 1/2025